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Fremdgelesen: Frau Fuchsia – Der Pinke Fuchs

fremdgelesen

Das Internet ist so unendlich gro├č, es enth├Ąlt viel Dummheit, viele Memes, noch mehr Katzen, und zum Gl├╝ck auch verdammt guten Content. Und weil keiner alles ├╝berblicken kann, und man mehr oder weniger auf Empfehlungen anderer angewiesen ist, starte ich heute eine neue Kategorie: Fremdgelesen.

Den Anfang macht Frau Fuchsia, hervorragende Grafikdesignerin, langj├Ąhrige Freundin und Konzertbegleitung und alles in allem richtig knorke. Passend zur neuen Website hat sie auch gleich einen Blog rausgehauen der, obwohl er noch recht jung ist, absolut lesenswert ist. Meine Empfehlung also heute: Der Pinke Fuchs!

fremdgelesen_fraufuchsiaCoverfoto: l-vista, pixelio

 

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Nicht weihnachtlich – winterlich!

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Ich laufe durch die Altstadt, unter den Stra├čendekorationen hindurch und an den unz├Ąhligen Schildern, die mir X-MAS SALE! entgegenschreien, vorbei. W├Ąhrend ich normalerweise, im Gegensatz zum gef├╝hlten Rest der Bev├Âlkerung, eigentlich immer ganz freundlich gucke, habe ich heute wahrscheinlich einen perfekten “Grumpy Cat”-Gesichtsausdruck.

Es nervt. Es nervt, dass die Stra├čenmusiker, mit denen ich mich eigentlich immer ganz gut anfreunden kann, nur noch Weihnachtslieder spielen, dass ich wegen dem riesigen Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz und dem Weihnachtsmarkt einen Umweg laufen muss, weil ich mich nicht durch die gl├╝hweintrunkene Menge quetschen m├Âchte.

Ich bin kein┬áGrinch, der Weihnachten und alles was damit zu tun hat, verteufelt, aber das ├╝bertriebene Dekorieren und Zelebrieren in der ├ľffentlichkeit geht mir ziemlich auf den Keks. Die Weihnachtsdekoration in meiner Studentenstadt wurde bereits am Morgen des 2. November aufgeh├Ąngt. Am 2. November. Echt jetzt?[Weiterlesen]

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Moodboard Winter

moodboard_winter_view

Ich finde, das jede Jahreszeit ihre Daseinsberechtigung hat, nicht nur aus nat├╝rlichen Gr├╝nden wie der Ruhezeit von Pflanzen und B├Âden, sondern auch f├╝r uns. Stellt euch mal vor, immer┬áSommer. Da w├╝rde man sich fr├╝her oder sp├Ąter ├╝ber die ganze Sonne und Hitze nicht mehr freuen, sondern sich eher mildere Temperaturen w├╝nschen.

Auch wenn der ├ťbergang zwischen Herbst und Winter, der uns gerade richtig in den Klauen hat, irgendwie schlechte Stimmung verbreitet, mag ich ihn. Jedes Mal, wenn ich durch die Stra├čen laufe, sei es im Kaff, oder in der Stadt, gucken die Leute miesepetrig, w├Ąhrend ich vor mich hingrinse. Aus unbestimmten Gr├╝nden. Einfach so.
Klar, es ist neblig, kalt, und feucht – aber das hat auch den Vorteil, dass man sich zuhause unter drei├čig Decken vergraben, in Schals einwickeln, Tee trinken und Kekse essen kann, ganz ohne schlechtes Gewissen. Au├čerdem: Die klaren, sonnigen Wintertage warten auf uns, der Fr├╝hling sowieso – und wenn dann endlich wieder blauer Himmel zu sehen ist, freu’ ich mich ja gleich doppelt und zehnfach.[Weiterlesen]

37qm_new_post
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#37qmleben

Uh, ja wie? Ein Hashtag?

Ich bin wieder da! Und habe auch gleich ein paar kleine ├änderungen im Gep├Ąck. Es gibt ein neues Logo, einen neuen Namen, und sonst eigentlich gar nicht so viel – so, wie ich es euch versprochen habe: ein “bisschen neuer” Blog. Mein Layout gef├Ąllt mir n├Ąmlich immer noch echt gut, und daher hielt ich es f├╝r unsinnig, euch schon wieder ein neues vorzusetzen.
Erinnert ihr euch noch an #37qmweltherrschaft, den Hashtag, den ich f├╝r meine neue Wohnung eingef├╝hrt habe? Das sollte eigentlich der neue Name f├╝r den Blog werden, aber dann dachte ich, dass damit meine Absichten wohl etwas zu klar gewesen w├Ąren. ;) Deswegen hei├čen wir jetzt 37qm Leben, und da ist eben alles drin, was mich besch├Ąftigt, auf der Fl├Ąche des neuen Dreh- und Angelpunktes in meinem Leben.
Die neue Domain wird unter 37qm.com erreichbar sein, die alte bleibt aber noch ein bisschen bestehen. Das ganze Follower-Zeug stelle ich mal um, wenn ich Zeit (und Nerv) habe, die Social Media Accounts sind jedenfalls schon umgestellt.

Lieben Dank f├╝r eure Geduld & auch ein gro├čes Herz an Bonnie f├╝r ihren unglaublich aufbauenden Kommentar. Bin immer noch ganz verliebt. Hach.

Auf ein Neues!

stilgetreu
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Die feine britische Art

Zugegeben, es ist nicht gerade die feine britische Art, sich zwei Wochen nicht zu melden, vor allem, wenn man sich wieder angek├╝ndigt hat.
Das lag ausnahmsweise nicht mal am Zeitmangel, sondern daran, dass ich mir bewusstes “Blogverbot” erteilt habe. Denn wenn man sich nicht mehr sicher ist, ob das wor├╝ber man schreibt, ├╝berhaupt noch gl├╝cklich macht, tut man gut daran, Abstand zu nehmen und zu sehen, ob es fehlt.

Das Bloggen hat mir in diesen zwei Wochen nicht gefehlt –
wobei ich hier differenzieren muss: Das Bloggen ├╝ber Mode hat mir nicht gefehlt, das Schreiben an sich hingegen schon. Der Modezirkus – wie soll man das auch anders nennen? – war ja nie daf├╝r bekannt, der tiefgr├╝ndigste von allen zu sein, aber wie sich die, ich sage mal “Fashionbloggerszene” in letzter Zeit entwickelt hat, passt mir leider gar nicht in den Kram. Klar, diese zw├Âlfj├Ąhrigen M├Ądels mit ihrem “hey folgst du mir dann folg ich dir” gab es schon immer, die jeden Tag einen schlechten Schnappschuss ihres “Outfit of the day” posten, was ausschlie├člich aus neuesten H&M-Teilen besteht und Kommentare bekommt wie “tolles outfit”. Solche Blogs haben dann 400+ Leser, und ich frage mich, f├╝r was machen die M├Ądels das? Fame?[Weiterlesen]